mein WordPress

WordPress ist und bleibt Blogsoftware. Die neuesten Beiträge stehen oben. Egal ob man mit WordPress.com oder mit WordPress.org arbeitet. WordPress.com läuft auf einem externen Server. WordPress.org ist Software, die man auf einem eigenen Webspace installiert. Beide Lösungen bieten die Gliederung in Kategorien und die Liste der letzten x Beiträge. Doch das ist keine hilfreiche Navigation. Eine Übersicht erhält man nur durch die Auflistung aller Beiträge der gewählten Kategorie links oder rechts neben dem Inhalt.

WordPress.com ist kostenlos. Für Werbefreiheit zahlt man 8,00/Monat (Premium). Ein eigener Domainnamen statt der third level domain (zB djliste.wordpresse.com) kostet extra. Die Software WordPress.org ist schnell installiert. 

Die Software WordPress.org ist ebenfalls schnell installiert. Man benötigt dafür die Datenbank Mysql und den Interpreter PHP.  Eine Herausforderung ist – wie bei WordPress.com – das Einrichten mit der Wahl des Layouts (Theme genannt) und das Editieren.  

Um als Mediengestalter über WordPress mitreden zu können, habe ich WordPress.org installiert und verwende zur Zeit das Theme Hueman, das noch die beste WordPress-Navigation bietet und mit seinem Layout dem aktuellen Trend entspricht: große Headerbilder.

Hier zeigt das Theme links die aktuellen Beiträge und rechts die Kategorien sowie die Standard-Seiten. Mit dem sog. Customizer bekommt man das leicht hin. Mir fehlt jetzt noch der Bilderwechsel im Header, den ich auf meiner (eigentlichen) Website https://dliste.de/desktop/ habe. 

Diese Website zeigt für eine bessere Orientierung die Beiträge je Kategorie (im Desktop-Modus) links neben dem Inhalt oder (im Mobile-Modus) als Liste. Der Editor wird individuell auf eine Website eingestellt, sowohl bei der Datenbank- als auch bei der Text-Version. Das Arbeiten mit dem Editor ist wesentlich einfacher, denn er dient ausschließlich der Erstellung und Bearbeitung von Beiträgen. Die Layoutvorgaben sind im Website-Script festgelegt. 

Da WordPress den Layout-Trend bestimmt, kommt auch eine „klassische“ Website nicht mehr ohne große Headerbilder aus.  Man hat jedoch die Freiheit, die Fotos zu wechseln; entweder per Zufall, per Kategorie oder als Slideshow.