Meisterklasse Buch 1, 2 und 3



Mein drittes Buch über die Meisterschule Ulm ist im Februar bei den Ulmer BetonTagen vorgestellt worden. Auftraggeber ist der Freundeskreis der Meisterschule. Das Hardcover-Buch (100 Seiten) wurde von Winfried Rothermels abcDruck Heidelberg gedruckt. Ich habe es gestaltet, gesetzt und realisiert

Logos und Ligaturen

© Hans Wendel und Dietmar Liste


Logo, das ich schon vor 30 Jahren im Kopf hatte


Logo (Relaunch) für einen Betonwerkstein-Hersteller


Logo für Malerfachbetrieb Hohmann


Logo und Corporate Design für Möbelhaus Hüne


Logo für ein Forschungsinstitut


Logo und Corporate Design für ein Mietwagensystem


Logo für eine Kammerkonzertreihe (Frankfurt-Main)


Logo für die anf – Arbeitsgemeinschaft Neues Fachgeschäft


Aktionslogo aus bestehendem Produktlogo – für die Herausstellung von drei Vorteilen (in allen Sprachen)


Logo und Corporate Design für eine große Druckerei


Gestaltfestes Key visual für eine Packungsserie (Kartons, Eimer, Säcke, Dosen, Beutel u.a.) plus Realisierung von > 100 Produkten


Bildmarke für ETEX Sprachsynthese AG

Facebook Info-b

Die Informationsgemeinschaft Betonwerkstein e.V. – kurz Info-b – benutzt die Seite als Test. Ich habe sie eingerichtet. Betrieben wird sie von einer Mitarbeiterin der Dyckerhoff GmbH, Über 100 Mitglieder – Hersteller und Lieferanten – liefern die Inhalte.

B-Flat Jazzclub Berlin

www.b-flat-berlin.de

Die Homepage wurde von einem in der Schweiz lebenden Freund der Betreiber betreut. Somit war der Weg vom Programmgestalter über den Betreiber ziemlich lang. Da ich oft im b-flat für meine Website fotografierte, wurde ich gefragt, ob ich den Job übernehmen wolle. Ich bot an, die Website für den do-it-yourself-Betrieb umzubauen. Mein Datenbank-Editor wird nun schon seit Jahren vom Betreiber für die Erstellung der 365 Konzerte pro Jahr verwendet. Immer wieder habe ich kleine Verbesserungen eingebaut, um die Bearbeitung noch einfacher zu machen.

Dyckerhoff-Weiss / Sopro Schweiz

www.dyckerhoff-weiss.ch

Dyckerhoff Schweiz‘, ‚Mit dem Zementkonzern Dyckerhoff haben meine Internetaktivitäten begonnen. Als erster Schritt entstand die Homepage für die Sparte Ausbaubrodukte (über 40 Unternehmen). Dann kamen die Aufträge Zementhandbuch und Homepage Dyckerhoff Weiss. Diese Aufgaben hat inzwischen eine Dyckerhoff-Abteilung übernommen. Für die von Dyckerhoff unterstützte Informationgemeinschaft Betonwerkstein (Info-B) bin ich Webmaster. Die Homepage für die Gemeinschaft der Großflächenverleger (GGB) landete im Archiv. Das neueste Projekt ist die Homepage für den von Sopro in der Schweiz vertriebenen Dyckerhoff Weisszement.

Meisterschule Ulm

www.meisterschule-ulm.de

Alle Meisterschüler und Meisterstücke seit 1998 werden vorgestellt. Die an der Ulmer Ferdinand-von-Steinbeis-Schule angesiedelte einzige Bundesfachschule für dieses Handwerk in Deutschland absolvieren Jahr für Jahr 10-20 Meister für Betonstein- und Terrazzoherstellung (HK) sowie für die Betonsteinindustrie (IHK).

Die Arbeit der Meisterschule und Meisterschüler wurde auch in drei Büchern dokumentiert, die ich mit Fotos von N. Pauls gestaltet und produziert habe.

Buch 1, 2 und 3

Meisterklasse Buch 1, 2 und 3

www.betonwerkstein.info (Inhalte, Förderer, Förderkreis)

Die Meisterstücke der Absolventen der Ulmer Meisterschule für Betonwerkstein von 1998 bis 2017 habe ich in drei Büchern dargestellt. Auftraggeber ist der Verein „Freundeskreis der Meisterschule an der Steibeis-Schule“. Die Website stellt die drei Bücher mit den Meisterschülern und Meisterstücken sowie den Fördermitgliedern und Anzeigen vor. Die Auflagen betrugen jeweils 3000. Gedruckt wurde von ColorDruck Leimen (1+2) und abcDruck Heidelberg (3).

ACR Cinematographica Register

www.dliste.de/acr

Der Film- und TV-Drehbuchautor und -Regisseur Pete Ariel (gest.2012) hat vor vielen Jahren eine der weltweit größten cinematographischen Sammlungen dem Frankfurter Filmmuseum vermacht. Zum Vertrag gehörte eine mehrbändige Dokumentation mit 1.400 Exponaten. Die bestehende Datenbank (DBASE) habe ich in MySQL konvertiert, ins Internet gestellt und so verknüpft, dass auch die Anleitungen zu den meisten Cameras und Projektoren einzusehen und auszudrucken sind. Alle Scanarbeiten hatte Pete Ariel übernommen. Die Herstellung der PDF-Druckunterlagen für einen neuen Band direkt aus der MySQL-Datenbank war vorbereitet.

Wir waren seit dem gemeinsamen Studium der Wirtschaftswerbung befreundet. Nicht zuletzt deshalb habe ich die Website mit einer Subdomain auf meinen Server gestellt.

Passwort sicher speichern

Im Blog www.php-einfach.de kann man lesen, dass ein Laptop nicht einmal eine Sekunde braucht, um 1 Millionen Hashs mit einem bestimmten Passwort zu vergleichen (ein Hash ist die Verschlüsselung eines Passworts). Mit leistungsfähiger Hardware können rund 8,5 Milliarden MD5-Hashs oder 3 Milliarden SHA1-Hashs pro Sekunde mit einem Passwort verglichen werden. Dass die Methoden MD5 und SHA1 nicht sicher genug sind, hat sich aber noch nicht rumgesprochen.

Die bessere Methode steht mit der PHP-Version 5.5 zur Verfügung. Ein starker Algorithmus, der ständige Wechsel des Hashs für ein und das selbe Passwort und die Verhinderung unendlicher Passwort/Hash-Abfragen dürfte es Hackern in Zukunft schwer(er) machen, sich in die Datenbank einzuloggen und Schaden anzurichten.

php-einfach.de bietet nicht nur Informationen zum Thema, sondern auch Lösungen. Für einen Newsletter liefert dieser Blog alle Scripts, die erforderlich sind, um Datenklau und Datenlöschung durch Angreifer zu verhindern.



Natürlich kann man das Subscriben und Unsubscriben auch per Email betreiben. Die Methode ist nicht besonders unsicher, weil die Authentifizierung über die Emailadresse erfolgt. Aber erstens funktioniert das nicht mit allen Browsern (z.B. Safira) und zweitens wissen viele Abonennten nicht mehr, mit welcher Emailadresse sie sich angemeldet hatten. Die Aktualisierung des Adressenmaterials lässt sich auch mit dieser Methode betreiben, wenn das Newsletter-Programm es unterstützt. Die Datenbank-Methode dürfte eleganter sein. Der Anschluss an das Newsletter-Programm kann direkt erfolgen oder über die Windows-Schnittstelle ODBC.

Ebook-Zukunft


Cover Dietmar Liste

(für Joachim Beigel)

Das eBook kommt nur schleppend voran. Neben dem pBook – also dem Papierbuch – spielt es keine große Rolle. Trotz günstiger Gerätepreise um die 100 Euro scheut die große Mehrheit der Leser die Anschaffung eines speziellen eReaders. Man hat ganz konventionell lieber eine mehr oder weniger dicke Schwarte in der Hand. Dabei ist der eReader noch nicht einmal Voraussetzung. Auch mit einem Tablet, einem Smartphone, einem Net- oder Notebook kann man Bücher lesen. Die erforderliche Software gibt es sogar kostenlos.

Der eReader hat zwei Vorteile: Die Lesbarkeit ist bei allen Lichtverhältnissen sehr gut. Und der Stromverbrauch ist minimal, so dass mit einer Aufladung wochen- oder gar monatelang gelesen werden kann.

Die Nachteile sind (noch): schwache Rechnerleistung und unzureichende Kompatibilität zum Standard (epub2 und epub3). Auf jedem Reader gibt es eine vom Original abweichende Darstellung, so dass man zur Qualitätskontrolle auf den Uralt-Reader Adobe Digital Editions angewiesen ist, der seine Marktposition mit dem DRM-Kopierschutz sichert. Eine neuere Alternative zum ADE ist der Bluefire-Reader (für Mobiles und PC).

Und so verwundert nicht, dass eBooks viel öfter mit dem Tablet gelesen werden. Der deutlich höhere Stromverbrauch wird also hingenommen. Das Tablet als Allzweckwaffe wird deshalb dem eReader mit eInk-Technik sehr wahrscheinlich den Garaus machen.

Das bedeutet natürlich nicht das Ende des eBooks, das heute in zwei verschiedenen Techniken auf dem Markt ist: Amazons azw3 (vormals mobi) und epub. Beide Formate basieren auf XHTML/HTML und können legal und (bei Kopierschutz) illegal in das andere Format konvertiert werden.

Ein Erfolgshindernis für das eBook ist die schlechte typografische und funktionale Gestaltung der großen Mehrheit. Selbst große Verlage liefern mangelhafte Ware, so dass das voreingestellte Design am eReader geändert oder gar abgestellt werden muss, was in allen Lesegeräten möglich ist. Somit ist nur eine Gestaltung empfehlenswert, die eine optimale Lesbarkeit und Funktionalität bereitstellt: bei Silbentrennung, Inhaltsverzeichnis, Fußnoten, Index und Abbildungen u.a.. Da Seitenumbruch von der Schriftgröße abhängt, braucht das eBook letztendlich alle Freiheiten.

Weil der leistungsschwache und monochrome eReader am Markt mehr und mehr eine untergeordnete Rolle spielt, sollten eBooks sich nicht auf ihn fokussieren. Damit unterfordert man alle anderen Lesegeräte und verzichtet auf Attraktivität. Ideal wäre natürlich die parallele Auslieferung einer Monochrom- und einer Colorversion in einem eBook, was herstellungstechnisch unproblematisch ist.

Anmerkung: Die Formatierungssprache CSS (Cascading Style Sheets) bietet übrigens alle Möglichkeiten der Anpassung an Displaygrößen. Dies ist auch ein Hinweis auf die systembedingte Trennung von Inhalt und Form. Alle Bestandteile eines Buchs wie z.B. Überschriften, Fließtext, Zitate, Fußnoten, Bildunterschriften usw. werden mit spezifischen Anweisungen versehen, die zentral definiert sind. Durch die Änderung der Anweisungen werden alle Bestandteile geändert. Diese Verfahrensweise ist nicht eBook-typisch, sondern seit langem Standard beim Publizieren. Deshalb überrascht es nicht, das man einen mit dem Programm InDesign von Adobe formatierten Buchtext auch als eBook ausgeben kann.